#wellemachen in Lippstadt

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Industrielle Kosmetik-Artikel sind oft voll mit Mikroplastik. Besonders auffällig in manchen Peelings, kaum zu erkennen in vielen anderen Artikeln, vom Shampoo bis zum Haarspray. Nach der Nutzung gelangen die winzigen Partikel zu einem großen Teil ins Meer und in die Nahrungskette, wo sie großen Schaden anrichten können.

Für Verbraucherinnen und Verbraucher ist es sehr schwierig, aus den Produktkürzeln im Kleingedruckten auf den Inhalt der Kosmetikprodukte zu schließen. Hier bietet die App "Codecheck" eine erste Hilfe bei der Auswahl im Geschäft. Eine wirkliche Entlastung der Umwelt kann am Ende aber nur ein Verbot des Einsatzes von Mikroplastik in Kosmetik bringen.

Greenpeace Paderborn hat deshalb mit einer Infoaktion am 19.11. in Lippstadt über Mikroplastik informiert und zu Demonstrationszwecken vor Ort Partikel aus Kosmetikprodukten herausgefiltert. Unterschriften wurden gesammelt, mit denen Bundesumweltministerin Barbara Hendricks aufgefordert wird, den Einsatz dieser Substanzen in Kosmetik zu verbieten.

Weitere Informationen finden Sie auf greenpeace.de unter dem unten angeführten Link.

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Weitere Informationen auf Greenpeace.de

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