Auf Eis gelegt

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Seit Monaten protestiert Greenpeace gegen die Bohrungen des Ölkonzerns Shell in der Arktis. Das Risiko eines verheerenden Ölunfalls ist dort einfach zu groß. Am 2. September haben Greenpeace-Aktivisten, zusammen mit der Doppeldecker-Bus-großen Eisbärin Aurora und der Schauspielerin Emma Thompson, vor dem Londoner Shell-Hauptquartier Stellung bezogen. Nun hat Shell bekannt gegeben, seine Bohrungen in der Arktis zu beenden.

Ein erster Erfolg - und ein Schritt in Richtung einer endgültigen Unterschutzstellung der Arktis.

Über 7.000.000 Menschen weltweit unterstützen die Greenpeace-Petition für ein Schutzgebiet in der Arktis. Sie forden den Schutz einer Region, die zu wertvoll, einzigartig und wichtig für uns alle ist, um sie den Interessen der Ölindustrie zu opfen.

Der Arktis droht von vielen Seiten Gefahr: Durch Ölbohrungen, industrielle Fischerei und die globale Erwärmung. Ohne das Eis der Arktis könnte der Klimawandel außer Kontrolle geraten.

Es gibt keine Zeit zu verlieren. Wir müssen jetzt handeln. Werden Sie Teil der Bewegung für den Schutz der Arktis!

Die Online-Petition, Bilder und Videos der Aktion finden Sie unter dem u.g. Link.

 

P.S.: Emma Thompson über die (seefahrende) Umweltschutzorganisation Greenpeace: "Ship happens!" Watch the video...

Weiterführende Links

Online-Petition, Fotos und Videos von Aurora

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